Veränderungen erfordern Mut, Weitsicht und Ausdauer
… auch gegen Widerstände.
(c) PULS 4/ Gerry Frank
Seit 2018 arbeite ich als Schwarzer, afrikanischer Gründer daran, unter der Marke KOKOJOO die volle Freude am Kakao für alle zugänglich zu machen. KOKOJOO ist eine Pioniermarke und weltweit erste Innovation für gesunde Lebensmittel und Getränke, die aus Kakaobohnenschalen und Kakaosaft durch Upcycling der Kakaofrucht hergestellt werden.
Jedoch war das Ganze für mich alles andere als eine Freude.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz musste ich allerlei Anfeindungen, Sabotage und rassistische Diskriminierung erleben.
Dies hat dazu geführt, dass ich in den letzten Jahren nicht nur sehr geschockt war. Ich war vor allem erstarrt, hatte unzählige schlaflose Nächte und fühlte mich schlichtweg von der Grausamkeit vieler Menschen überfordert. Ich habe zugelassen, dass meine Grundrechte mit Füßen getreten wurden. Ich habe zugelassen, dass die Stimme des Lauteren gewinnt, und ich wollte sogar die Marke KOKOJOO entgültig einstellen.
Aufgeben ist jedoch keine Option. Nach einer kurzen Auszeit habe ich mich entschieden, die geschichtliche Entwicklung von KOKOJOO öffentlich zu teilen und ihren Wachstum voranzutreiben. Denn solange nicht der Löwe die Geschichte erzählt, wird der Jäger immer der Held sein.
Dayog, Gründer der Marke KOKOJOO
Die Kakaoindustrie ist eine Branche, die von europäischen oder weißen Eigentümern dominiert und sorgfältig geschützt wird.
Dies, obwohl der Großteil des Kakaos von uns Afrikanern und Schwarzen Menschen angebaut wird. Diese Dominanz ist kein Wunder, denn diese Industrie ist für viele europäische Länder von strategischer Bedeutung.
Als Schwarzer Mensch in der Kakaobranche neue Wege zu gehen, bedeutet alleine unter Wölfen zu sein. Abgesehen von den gängigen Herausforderungen, mit denen Start-ups konfrontiert sind, werden im Folgenden einige der besonderen Herausforderungen dargestellt, die ich als Schwarzer afrikanischer Gründer in der Kakaobranche erlebe.
Die Menschen glauben, was sie glauben wollen. Die meisten wählen den Weg des geringsten geistigen Widerstands. Das lässt sich nicht ändern. Doch du selbst hast die Wahl: Willst du dich daran messen lassen? Willst du dich davon entmutigen lassen? Ich nicht.
In den kommenden Wochen werde ich relevante Fakten und Erfahrungsberichte über meine Tätigkeit in der Kakaobranche als Schwarzer Gründer mit afrikanischem Hintergrund in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlichen.
Die Menschen glauben, was sie glauben wollen. Die meisten wählen den Weg des geringsten geistigen Widerstands. Das lässt sich nicht ändern. Doch du selbst hast die Wahl: Willst du dich daran messen lassen? Willst du dich davon entmutigen lassen? Ich nicht.
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